Die Geschichte der Konditorenfamilie Madlon

erwarb Konditormeister Lorenz Madlon das Anwesen Obertorstraße 25 in Gemünden/Main - ehemals ein Krämerladen.

Sohn Anton Madlon erbte das Geschäft.

wurde der Konditorei ein Kaffehaus angegliedert. Zu dieser Zeit besaßen die Madlon's das erste elektrische Licht und den ersten Gehsteig am Ort.

bereits nach dem frühen Tod des Vaters übernahm Sohn Ludwig mit 19 Jahren den Betrieb.

im März, in Folge des 2. Weltkriegs, wurde das Haus völlig zerstört. Nur wenige Kostbarkeiten konnten aus den Trümmern gerettet werden.

Nach dem Krieg begann der Aufbau am jetzigen Platz - Marktplatz 5.

am 15. Juni Wiedereröffnung von Konditorei-Cafe-Weinstube Madlon.

wurde der Caferaum durch Anbau auf ca. 80 Sitzplätze erweitert.

führt nun Anton Madlon - nach dem Tode seines Vaters Ludwig - die Geschicke des Hauses.

Modernisierung der gesamten Geschäftsräume mit Neukonzipierung der Aussenfassade "Beitrag zur Altstadtsanierung in Gemünden".

Seit diesem Jahr führt nun Konditormeister und Betriebswirt des Handwerks Gerhard Madlon in der 5. Generation die Tradition des Hauses Madlon mit Qualitätsprodukten in die Zukunft.

Entwicklung und Vorstellung der Anti-Stress Praline®.

Eintragung der Anti-Stress Praline® als deutsche Wort- und Bildmarke, Gebrauchsmuster, EU Gemeinschaftsmarke, internationale Marke (Schweiz). Gründung der Madlon Confiserie Produkt- Entwicklungs- und Vermarktungs GmbH in München.

Verpachtung des Stammhauses


1843


1890

1909


1914


1945


1948

1950

1964

1969


1983


1987



2000

2002


2003

Tradition - Qualität - Zukunft
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